am 16./17. April 2005 in Erfurt
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Von links, stehend: Mario Walter, Heiko Dahle, Jens Ziesche, Rainer Patschinski, Matthias Dietz, Harald Kuhnke, Wolfgang Plotka, Ronald Seikrit, Wolfgang Beuthner, Helmut Senftleben. Knieend: Jürgen Plorka, Michael Schewe, Ronald Ortner, Gunnar Hönel.

Visitenkarte: Berliner Oldboys

Aufgebot 2005

Historisches

T

3

Ortner, Ronald

1961

T

12

Schewe, Michael

1955

V

14

Peters, Dietmar

1949

V

Radant, Detlef

1958

V

7

Beuthner, Bernhard

1950

V

15

Beuthner, Wolfgang

1954

V

66

Seikrit, Ronald

1952

V

17

Senftleben, Helmut

1934

S

11

Kuhnke, Harald

1958

S

9

Patschinski, Rainer

1950

S

Ziesche, Jens

1963

S

6

Graul, Thomas

1962

S

10

Breitschuh, Jürgen

1950

S

Dahle, Heiko

1965

S

36

Dietz, Matthias

1960

S

Freitag, Fred

1959

S

18

Hönel, Gunnar

1962

S

12

Plotka, Jürgen

1954

S

Krüger, Ronald

1964

S

Nowak, Detlef

1960

Seit Bestehen der DDR galt Berlin als privilegiert, denn obwohl die großen Talentquellen anderswo sprudelten (Weißwasser, Frankenhausen, Crimmitschau), wurde die Haupstadt protegiert: mit der ersten Kunsteinsbahn im Osten (Seelenbinder-Halle), mit "Delegierungen" und sonstigen Bevorzugungen. Nach vielen Klib- und Namenswechseln etablierten sich der SC Dynamo und der TSC als Top-Klubs, die zunehmend auch aus eigenem Nachwuchs schöpften. Der SC Dynamo durchbrach 1966 die Weißwasseraner Meisterserie (15 Meistertitel hintereinander) und löste die Lausitzer 1976 endgültig als Abonnements-Meister ab. 

Zu Zeiten der DDR-Bestenermittlungen avancierte die BSG Monsator (später Foron bzw. Dynamo Fritz Lesch) ab Mitte der 70er Jahre zur führenden Amateurmannschaft (13mal DDR-Bester). Zu den Männern aus der "Originalquelle" des 1970 aufgelösten TSC Berlin stießen immer wieder Spieler der SC Dynamo, die ihre Profikarriere beendet hatten; Monsator wurde zum Tummelplatz von ehemaligen Top-Nationalspielern.

Waren noch Ende der 80er Jahre die Duelle der Erzrivalen Crimmitschau und Berlin von "historischer" Unversöhnlichkeit geprägt, hat sich das Verhältnis aller im Verlaufe der Traditionsturniere deutlich entspannt, ganz nach dem Motto: Berliner sind nicht nur tolle Eishockeyspieler, sondern auch gute Kerle. Eine gewisse große Schnauze gehört einfach zum Berliner Temperament. In Erfurt können die Zuschauer bei den Patschinski, Peters und Radant Extraklasse-Eishockey bewundern - gelernt ist gelernt. 

Team der BSG Monsator Berlin im Jahre 1982. Stehend: Rainer Patschinski, Peter Prusa, Joachim Stasche, Wolfgang Plotka, Matthias Dietz, Wolfgang Beuthner, Loth, Bernd Hiller, Marx, Beese, Joachim Plotka, Schubert, Graupe. Sitzend: Malte Thill, Joachim Hurbanek, Michael Pfuhl, Helmut Senftleben.

 

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