|
T |
66 |
Selbmann, Ronny |
|
T |
|
|
|
V |
15 |
Stefanski, Dieter |
|
V |
19 |
Nelson, Rick |
|
V |
29 |
Nowakowski, Dave |
|
V |
32 |
Schneemann, Peter |
|
V |
34 |
Heinicke, Ralf |
|
V |
44 |
Bielas, Rolf |
|
S |
11 |
Porzig, Edgar |
|
S |
16 |
Dinter, Reiner |
|
S |
23 |
Seifert, Gottfried |
|
S |
25 |
Kiß, Wolfgang |
|
S |
69 |
Brosius, Christoph |
|
S |
71 |
Riedel, Thomas |
|
Eishockey ist in Crimmitschau
seit 1927 zuhause, und nach dem 2. Weltkrieg gehörten Mannschaften aus
der Stadt und dem nördlichen Vorort Frankenhausen zu den besten im
deutschen Osten (siehe Ergebnisse). Der
Standort war aber bei den DDR-Sportoberen zunächste nicht besonders
beliebt, erst wurde Wismut Frankenhausen nach Karl-Marx-Stadt (1954)
verfrachtet, später ein Großteil der Crimmitschauer Turbine-Mannschaft
zum Wechsel nach Berlin "überredet".
Doch der
Standort war nicht kleinzukriegen, immer wieder brachte Crimmitschau
Topspieler heraus, und schließlich bekam die Stadt 1964 doch noch ein
eigenes Kunsteisstadion. Der ASK Vorwärts etablierte sich rasch zun einem
Top-Team und holte bis 1970 siebenmal Bronze in der DDR-Oberliga.
Doch 1970 war Sense mit dem Leistungssport, der ASK wurde aufgelöst.
Doch auch unter
Amateurbedinungen blieb Crimmitschau Eishockey-Hochburg. Als einzige BSG
unterhielt Einheit immer Nachwuchsmannschaften, bei denen sich sogar der
SC Dynamo Berlin erfolgreich bediente (Schmeißer, St. Steinbock).
Crimmitsachau gewann fast alle DDR-Bestenermittlungen der Jugend und
Schüler und viermal auch bein den Männern (siehe Ergebnisse).
Nach dem Mauerfall blühte der
Eishockeysport wieder auf, Tausende strömten in das bald überdachten
Sahnpark-Stadion. Nach einem Auf und Ab in verscheidenen Ligen spielt der
ETC Crimmitschau mittlerweile in der zweithöchsten deutschen Spielklasse
und gehört wieder zu den großen drei im Osten (neben Eisbären, ES
Weißwasser). Die ehemaligen ASK- und Einheit-Speiler bilden eine der
erfolgreichsten Seniorenmannschaften im Osten, zweimal wurde das Traditionsturnier
gewonnen. |