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| Von links, stehend: Bernd Möbius,
Christian Domschke, Rene Kraske, Steffen Bobach, Wolfgang Kühne,Dr.
Rainer Mund, Jan Rudolph, Torsten Fiedler, Frank Herrmann, Herbert Mohr,
Roland Scheffler. Knieend: Jacob Günther, Karl-Heinz Domschke,
Dieter Frenzel, Horst Rudolph. Liegend: Steffen Hofmann. |
Visitenkarte: Dresdner Alt-Löwen
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Aufgebot 2005 |
Historisches |
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T |
29 |
Roland Scheffler |
1952 |
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T |
30 |
Horst Rudolph |
1944 |
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T |
24 |
Viktor Lukes |
1960 |
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V |
3 |
Wolfgang Kühne |
1947 |
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V |
4 |
Herbert Mohr |
1947 |
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V |
5 |
Dr.Rainer Mund |
1944 |
|
V |
9 |
Steffen Bobach |
1962 |
|
V |
20 |
Christian Domschke |
1950 |
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V |
55 |
Dieter Frenzel |
1955 |
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S |
7 |
Renè Kraske |
1968 |
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S |
10 |
Torsten Jäckel |
1965 |
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S |
11 |
Richard Richter |
1965 |
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S |
12 |
Torsten Fiedler |
1965 |
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S |
13 |
Stefan Berger |
1944 |
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S |
17 |
Steffen Hofmann |
1954 |
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S |
18 |
Karl-Heinz Domschke |
1953 |
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S |
21 |
Bernd Möbius |
1948 |
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S |
22 |
Jakob Güntner |
1951 |
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S |
25 |
Jaroslav Hlavnička |
1966 |
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Schon 1909 nimmt mit dem Akademischen Sportklub eine Dresdner Mannschaft an einem Turnier in Berlin teil. Bei der 1.Deutschen Meisterschaft 1912 zählt der "ASC" zu den Favoriten der eingeladenen Klubs, verzichtet jedoch auf eine Teilnahme. Erstmalig qualifiziert sich
Blau-Weiß 1934 für eine DM-Endrunde. Dabei geht es in Schierke u.a. gegen den Bobclub Erfurt (5:1).
Nochmals wird 1938 die Endrunde erreicht (Nürnberg).
Nach dem Krieg gehört Dresden
im Osten zu den Eishockeypionieren der ersten Stunde. Bereits 1947 wird auf den Tennisplätzen am Weißen Hirsch die Puckjagd wieder eröffnet
(SG Striesen). Als BSG KWU gewinnt man 1951 in Geising den den dritten
Nachkriegs-Sachsenmeistertitel. In den Folgejahren ist Einheit-Süd, ab
54/55 HSG Wissenschaft TH die dominierende Mannschaft in Dresden. Gespielt wird auf Natureis in den Stadien an der Lennéstraße. Im Oberligajahr
52/53 kommen Anfang Januar zum Spiel gegen Weisswasser (2:4) 8000 Zuschauer ins Stadion.
1960 wird die Mannschaft zum
SC Einheit "delegiert" und das Kunsteisstadion an der Magdeburger Straße eingeweiht. Der Aufschwung beginnt. Der "SCE" spielt ab 1964 wieder in der Oberliga und betreibt erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Mitten in diese hoffnungsvolle Entwicklung platzt im Herbst 1970 der Kahlschlagbeschluss der Sportführung.
Die neue Eissporthalle ist gerade fertig, Eishockey wird aber darin nicht gespielt ...
In Dresden dauerte es am längsten, ehe sich die Spieler
wieder organisiert hatte: 1982 in der BSG Kraftverkehr. Doch sofort
etablierten sie sich in der B-Gruppe der DDR-Bestenermittlung und stellen
nach dem Mauerfall die erste Stammtruppe beim ESC Dresden. In der
ostdeutschen Altherrenszene sind sie immer wieder für Überraschungen
gut, nicht erst, seitdem das DDR-Eishockeydenkmal Dieter Frenzel für die
Altlöwen spielt. |
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| Erinnerungen am Rande des
Traditionsturniers Ost 2003: Michael Hille mit dem Original-Trikot
der BSG Kraftverkehr Dresden von 1984; Steffen Hofmann mit der Medaille
von der DDR-Schülermeisterschaft 1968, die Karl-Heinz Domschke
mitgebracht hatte (neben Domschke und Hoffmann gehört aus dieser
Mannschaft noch Roland Scheffler zum Altlöwen-Kader). |
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