am 16./17. April 2005 in Erfurt
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Stehend von links: Schwester Ramona, Dieter Hähnert, Reinhard Karger, Karl-Heinz Mortag, Eberhard Weise, Werner Belitz, Reinhard Koch, Dieter Fleischer, Lothar Fuchs; vorn von links Gerald Neubauer, Klaus-Peter Mägdefrau, Ludek Vyborny, Vlastimil Davidek

Visitenkarte: Erfurter Turbine-Haudegen´

Aufgebot 2005

Historisches

T

99

Mägdefrau, Klaus Peter

1951

T

98

Vyborny, Ludek

1959

V

33

Jander, Dieter

1955

V

49

Fleischer, Dieter

1939

V

47

Koch, Reinhard

1949

V

40

Weise, Eberhard

1955

V

35

Hähner, Peter

1951

V

36

Davídek, Vlastimil

1952

V

37

Mortag, Karl-Heinz

1940

S

44

Karger, Reinhard

1945

S

39

Kroutil, Roman

1966

S

46

Belitz, Werner

1939

S

38

Belitz, Thomas

1967

S

48

Neubauer, Gerald

1950

S

42

Cämmerer, Ralf

1964

S

34

Frey, Thomas

1961

Schon zwischen den Weltkriegen gab es Eishockeymannschaften in Erfurt, überregionale Bedeutung hatten sie nie. 1934 wurde der BC Erfurt Thüringer Meister, bekam aber bei der DM-Endrunde in Schierke Hiebe: 0:6 gegen Frankfurt, 1:4 gegen Dresden.

Ähnlich ging es nach dem II. Weltkrieg verschiedenen Natureis-Mannschaften als BSG (KWU, Motor, Turbine). Der Aufschwung kam 1957/58 mit dem Eisstadion. Eine zeit lang kämpfen der ASK und der SC Turbine um die Vorherrschaft am Platz, schließlich etablierte sich Turbine in der DDR-Oberliga und die ASK-Truppe wechselte nach Crimmitschau. 

Mit den Kahlschlag für die Eishockeyförddeerung (1970) kam auch für Turbine das Aus. Die Spieler machten als Amateure weiter (BSG Motor Optima, später BSG HO) und spielten manches Mal in der DDR-Bestenermittlung den Hecht im Karpfenteich. Einmal gelang sogar der Meistertitel. Selbst nach dem Mauerfall spielten noch einige alte Turbine-Spieler für Erfurt im Wettspielbetrieb, ehe sie sich in die Haudegen-Truppe zurückzogen. 2003 in Berlin gelang Platz zwei beim Traditionsturnier.  

Mannschaft des SC Turbine Erfurt Ende der 60er Jahre. Von links, hintere Reihe: Werner Unterdörfel, Walter Leinhos, ?Brendl, Wolfgang Busch, Jochen Seliger, Lothar Fuchs. Mitte: Hans Sachs, Otto Rothemann, Knut Meisel, Amigo Gawlinski, Dieter Fleischer, Eckardt Hentschel, Rainer Mund, Harald Funk. Vorn: Manfred Rimmeiß, Manfred Claußnitzer, Werner Belitz, Jochen Köllner, Jochen Kreuter, Dietmar Fischer, Reinhard Karger.

 

 

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