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Erfurter Eishockeygeschichte in Bildern (I): Oberliga bis
1970
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1960: In der Liga
kämpften die Erfurter Klubs SC Turbine und ASK Vorwärts um den
Aufsteig in die Oberliga. Turbine wird Staffelsieger vor dem ASK, dem
SC Dynamo Berlin II sowie Wismut Wilkau.Haßlau und schafft erstmals den Aufstieg. Der ASK wird ein
Jahr später aufgelöst, die Mannschaft teilweise nach Crimmitschau
verlegt.
Bild: Szene aus dem Spiel ASK gegen SCD II am 9. Dezember 1960
(Hentschel/Mitte vor dem Berliner Tor). |
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1961: Damals hatte
Thüringen noch eine breite Basis mit Mannschaften in Weimar, Eisenach,
Bad Langensalza, Mühlhausen, Apolda, Brotterode, Meiningen, Oberhof,
Ilmenau und Mängersgereuth-Hämmern.
Bild: Szene aus dem Bezirksliga-Spiel Fortschritt Apolda gegen
Motor Eisenach. |
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1964: Die
Mannschaft des SC Turbine Erfurt ist zum zweiten Mal in die DDR-Oberliga
ausgestiegen und sollte sie bis zur unfreiwilligen Auflösung 1970 nicht
mehr verlassen.
Bild: Szene aus dem Spiel SC Turbine gegen SC Dynamo Berlin. |
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| 1968: Szene
aus dem Spiel SC Turbine Erfurt gegen ASK Vorwärts Crimmitschau. |
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1968: Ein
Höhepunkt in der Erfurter Klubgeschichte war das 3:3 des SC Turbine
gegen den sowjetischen Erstligisten Dynamo Riga.
Bild: Manfred Rommeiß vor dem Rigaer Tor. |
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1968:
Nachwuchsarbeit wurde in den 60er Jahren großgeschrieben. Neben den
regulären Nachwuchsmannschaften im Klub gab es Turniere der
Schulen.
Bild: Bezirksspartakiade 1968 |
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| 1969: Szene aus dem
Oberliga-Spiel SC Turbine Erfurt - SC Empor Rostock mit den Erfurten (dunkle Dresse) Knut Meisel, Walter Leinhos, Wolfgang Busch (v. l.) sowie den Rostockern Wolfgang Peters, Albert Dittmann und (liegend) Baberske |
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| 1969: Szene aus einem Spiel zwischen dem SC Turbine Erfurt und dem TSC Berlin. |
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1970: In der
Schicksalssaison wurde die Oberliga, wie schon einige Male zuvor, nach
der Vorrunde zweigeteilt, die ersten vier spielten um die Medaillen, die
anderen um Platz fünf usw. Allerdings wurden die Nationalspieler der
B-Gruppen-Klubs während der Endrunde an die Klubs der Meisterrunde
"ausgeliehen", damit sie eine WM-Vornbereitung auf hohem
Niveau bestritten. So kam es, dass der TSC Berlin mit den Erfurtern
Karger, Meisel und Fuchs DDR-Vizmeister wurde.
Bild: Szene aus dem Oberliga-Vorrundenspiel SC Turbine Erfurt
gegen TSC Berlin. Walter Leinhos beim Torschuss, dahinter Wolfgang
Busch. |
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DDR-Bestenermittlung |