am 16./17. April 2005 in Erfurt
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Von links, stehend: Eckard Lettow (SR), Sebastian Schmidt, Karl Petruschka (SR), Prof. Walter Wild, Prof. Jupp Kreutzmann, Lothar Heinrich, Peter Pilch, Jens Hallaschk, Gerd Raabe, Hartmut Gellert, Sigfried Böttcher, Albert Dittmann, Kurt Schnepel, Wolfgang Wünsche, Hartmut Arndt, Ralf Petruschka. Knieend: Peter Scheinemann, Wolfram Plückhahn, Werner Preuß. Die Mannschaft wurde 2004/05 gegen 10 andere (viel jüngere) Mannschaften Sieger der Landesliga Mecklenburg-Vorpommern - gelernt ist eben gelernt!

Visitenkarte: Old-Star-Team Rostock

Aufgebot 2005

Historisches

T

21

Wolfram Plückhahn

1946

T

22

Manfred Wunsch

1951

T

1

Peter Scheinemann

1951

V

4

Hartmut Arndt

1941

V

5

Rüdiger Schultz

1958

V

3

Gerd Raabe

1940

V

13

Holger Peters

1961

V

6

Albert Dittmann

1937

V

8

Lothar Heinrich

1948

S

20

Wolfgang Peters

1948

S

18

Wolfgang Wünsche

1938

S

10

Kurt Schnepel

1949

S

15

Hartmut Gellert

1943

S

9

Jens Hallaschk

1966

S

16

Prof. Walter Wild

1940

S

17

Sigfried Böttcher

1944

S

14

Bernd Radtke

1952

S

11

Werner Preuß

1938

S

19

Ralf Petruschka

1963

S

12

Peter Pilch

1951

S

7

Prof. Jupp Kreutzmann

1940

1955 bekam der Norden in Rostock ein Kunsteisstadion, und es begann der Aufstieg eines Eishockeystandort, der mit Rainer Patschinski, Dietmar und Roland Peters sowie Friedhelm Bögelsack einige der bedeutendsten Eishockeyspieler der DDR hervorgebracht hat. Sie holten zumeist für Berlin die Kastanien aus dem Feuer, denn 1970 war auch in Rostock für den Leistungssport der Ofen aus. Dabei hatte der SC Empor bereits unter den "großen Vier" im DDR-Eishockey etabliert (noch Weißwasser, D. Berlin, Crimmitschau). 

Nach dem "Kahlschlag" hatten sich die Rostockker - als erste der betroffenen Mannschaften - als Amateure schon nach wenigen Wochen wieder organisiert, zunächst in der VSG, dann bei Chemie 70, in den 80er Jahren kamm noch Schiffahrt/Hafen dazu. Die Mannen um den größten Spieler der Szene (in Zentimetern), Dr. Walter Wild (heute Professor) schafften in der DDR-Bestenermittlung dreimal Bronze. Heute haben sie in der Altherren-Szene noch die meisten Uralt-Speiler im Aufgebot. 2001 schafften Wünsche, Prof. Wild, Prof. Kreutzmann, Preuß und Dittmann einen Guinessbuch-Rekord: ein Block mit zusammen 308 Jahren. Die drei spielten damals seit 45 Jahren zusammen, inzwischen sind es 49, und das Gesamtalter beträgt 332 Jahre (Durchschnitt: 66 Jahre). Wünsche: "Wir spielen so lange weiter, bis es nicht mehr geht." 

 

Mannschaft der BSG Chemie 70 Rostock im Jahre 1982. Stehend: Hübener, Preuß, Becker, Heinrich, W. Peters, Radtke, Kreutzmann, Hermann, H. Peters, Bienert, K. Petruschka, Wild, R. Petruschka. Sitzend: Scheinemann, Liebig, Gellert, Döhler.
 

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