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Kartoffelhalle bleibt Kartoffelhalle Wer seit dem ersten Traditionsturnier 1997 noch nicht wieder auf dem Erfurter Eis war, wird das Eissportzentrum der Landeshauptstadt kaum wiedererkennen: Der stadtbildprägende Bau der nach der dreifachen Olympiasiegerin im Eisschnelllauf Gunda Niemann-Stirnemann benannten Eisschnelllauf-Halle ist an die Stelle der offenen 400-m-Bahn getreten. Doch die Eishockeyspieler brauchen sich nicht umzugewöhnen: Von ein paar Schönheitsreparaturen abgesehen, ist die benachbarte "Kartoffelhalle", wie die Eishockeyhalle von Spielern und Fans genannt wird, die alte geblieben. Der Name wurde übrigens einst von Thomas Belitz geprägt. Doch der DDR-Charme der Sportstätte passt genau zu diesem Turnier und wird der Attraktivität des Kombinations-Eishockeys alter Schule keinen Abbruch tun.
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