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Matthias Opatz, Journalist und Pressebüro

Über den Autor

 

Karikatur des Autors aus dem Jahr 2005Matthias Opatz, Jahrgang 1961, ist in einer sächsischen Provinzstadt aufgewachsen. Nach Kindergarten, Schule (mit Zuckertüte, blauem und rotem Halstuch, Blauhemd und allem Drum und Dran - aber am Ende mit einem ordenlichen Abitur) und Asche hat er in Dresden studiert: Lehrer für Erdkunde und Mathematik (mit Diplom, falls das einer wissen will). Nach ein paar Jahren als “Kanter” auf dem (Thüringer) Lande machte er seine schon vorher regelmäßigen Seitensprünge zum Brotwerb. Nach Jahren als Sportredakteur bei der Erfurter Tagespost und der Thüringer Allgemeinen in Erfurt und Suhl ist er seit 1997 freischaffend. Was er als “Vogelfreier” (Wer freischaffend journalistisch arbeitet, muss echt ‘n Vogel haben!) alles angestellt hat und anstellt, sprengt den Rahmen dieses kurzen Textes, nur soviel: dreimal Olympische Winterspiele, 2003 bis 2007 Pressesprecher der DESG, und manch hübsche Geschichte jenseits des Sports - K.u.K. (Käuze und Kuriosa) sind seine Lieblingsthemen. Manches davon findet sich auf dieser Website wieder. Achso: Mit Füllhalter, Fahrrad, Frau und zwei Fenstern [1] … äh: Wänstern [2] lebt er in der thüringischen Provinz. Gerne übrigens.

Karikatur von Andreas Otto (gezeichnet im Herbst 2006)

[1] Herr Otto (Matthias Opatz’ Musiklehrer an der “Penne”, der so manche noch anhaltende kulturelle Verirrung des Autos verbrochen hat) pflegte einst zu sagen: Alles was mit F anfängt, soll man nie verborgen - Füller, Fahrrad, Fünfzigmark, Frau/Freundin … und Flasche Bier.
[2] So nennt man in Thüringen die Kinder - und nein, das ist nicht abwertend gemeint. Jedenfals nicht prinzipiell.

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